Bisher habe ich Apps mit dem NativeScript-Framework entwickelt und bin damit auch immer gut gefahren. In Laufe des Jahres war es an der App-Front etwas ruhiger geworden, inzwischen steht aber wieder das ein oder andere Projekt an. Daher hatte ich vor einigen Tagen meine Entwicklungsumgebung auf einen aktuellen Stand gebracht. Dabei war ich dann auch darauf gestoßen, dass NativeScript inzwischen von nStudio weiterentwickelt wird. Ob Grund zur Sorge besteht kann ich noch nicht sicher sagen, aber einige Links auf der Internetseite laufen ins Leere aber das System scheint noch aktualisiert zu werden.

Um Festzustellen, welcher Benutzer an einem entfernten Rechner angemeldet ist, hatte ich vor einiger Zeit schon mal diesen Tipp gepostet: Diese Stadt ist zu klein für uns beide oder der überlaufene Terminalserver

Bei einem Kundenprojekt kam ich mit den dort beschriebenen Vorgehensweisen aber wegen eingeschränkter Berechtigungen aber leider nicht weiter. Abhilfe schaffte bei mir die Verwendung dieses Kommandos in der Powershell:

 Get-WmiObject -Class win32_computersystem -ComputerName clientname| select username

 

Wokgemüse

Es lässt sich nicht bestreiten: Die Zeit, die wir in der Küche verbringen, hat sich seit dem Beginn des Corona-Lockdowns deutlich erhöht. Doch wir halten uns nicht nur dort auf, sondern wir kochen auch gemeinsam. In Vorcoronazeiten war dazu oft keine Zeit. Auf dem Programm standen Fußballspiele der Jungen, Besuche auf dem Sportplatz und andere zahlreiche Verpflichtungen.

An Himmelfahrt drehten wir eine Runde im Feld. Auf einem parallelen Feldweg kam uns ein Jogger entgegen. Zwischen unserer und seiner Strecke liegen etwa 400 m Wiese. Ich schaue zu dem Jogger und zwischen uns und ihm sehe ich auf einer Weide ein Reh loslaufen. Es rennt los, springt, wird plötzlich zurückgerissen und überschlägt sich dramatisch. Der Jogger hat es auch gesehen und nähert sich dem Tier. Es hat sich in dem Zaundraht der Pferdekoppel verheddert. Mehrmals versucht es zu entkommen, wird aber immer wieder schmerzhaft zurückgerissen. Ich ahne: das kann sich so nicht befreien und braucht Hilfe. In diesem Moment ruft und winkt der Jogger schon und macht so auf das Problem aufmerksam.

Durch das Anwachsen des Datenbestandes konnte beim SQL-Server die Datenbanksicherung nicht mehr lokal erzeugt werden – der Festplattenplatz reichte schlicht nicht aus. Da die Sicherungen auf dem Server sowieso nur Zwischenstation machten und von dort auf ein externes Sicherungsmedium verschoben wurden, sollte die Sicherung direkt auf das Netzlaufwerk geschrieben werden. Leider ließen sich die Berechtigungen nicht so einrichten, dass das Schreiben auf das Netzlaufwerk gelang. Aber durch die Aktivierung der Kommando—Shell und einer Anpassung an dem Sicherungsskript gelang es dennoch.