Beim zweiten Lockdown, der im November 2020 begann, hatte ich mir überlegt, täglich einen Post bei Instagram und auf meiner Internetseite zu machen. Das konnte ich auch für die vier Wochen, die der Lockdown ursprünglich dauern sollte, durchhalten. Danach ging beides wieder gegen Null.

Für das neue Jahr habe ich mir vorgenommen, in einer Art Wochentagebuch, auch für mich mal aufzuschreiben, was mich in der Woche so beschäftigt hat. Wenn möglich, soll der Beitrag immer Sonntagabend online gehen, wenn es mal später ist, dann ist das eben so.

In der vergangenen Woche begann die Arbeit wieder. Da der Kunde aber noch Werkschließung hatte, war es eher ruhig und wir nutzten die Gelegenheit, das Bugtrackingtoll von mantis auf jira umzustellen. In der kommenden Woche kehren die Kollegen dann zurück an die Arbeit und das Jahr wird endgültig Fahrt aufnehmen.

Um mal zu sehen, welcher Aufwand in welchem Projekt (auch in den ehrenamtlichen Projekten) steckt, habe ich für mich zu Hause eine Kimai-Zeiterfassung eingerichtet und alle Aufgaben ergänzt. Ich werde hier in unregelmäßigen Abständen berichten, welche Zeiten so auflaufen. Allerdings zeigt es sich schon jetzt, dass man die Zeiten auch diszipliniert eintragen muss. Aber das wird mit der Zeit sicher besser und leichter von der Hand gehen.

Private Projekte habe ich in der ersten Woche des Jahres auch noch mit angezogener Handbremse verfolgt, das wird im Laufe der kommenden Woche sicher mehr. Kurz vor Weihnachten habe ich wieder damit begonnen, mein tägliches Schrittziel von 10.000 Schritten und 55 Kardiopunkte zu erreichen. Leider kann ich wegen meines Fußes noch nicht wieder laufen, aber daran arbeite ich auch. Dennoch kamen 489 Kardiopunkte und 84.806 Schritte in der Kalenderwoche 1 zusammen.

In der nächsten Woche will ich einigen Projekten wieder Schwung geben. Außerdem findet Montag eine erste virtuelle Vorstandssitzung statt und ein ehrenamtlicher Termin zum Thema Tourismus bringt mich ins Rathaus.