Seit Mitte März befinde ich mich im Homeoffice. Seitdem trage ich die meiste Zeit des Tages Hausschuhe mit einem Namen, so ähnlich wie ein Reptil. Jetzt habe ich festgestellt, dass ich eigentlich immer feuchte Füße habe. Um dem entgegenzuwirken trage ich jetzt bequeme Hausschuhe aus Schurwolle mit sehr dünnen Sohlen. Man hat das Gefühl, barfuß zu Laufen und die Füße sind warm, ohne zu schwitzen. Damit ist also noch mehr Komfort ins Homeoffice eingezogen.

Es kommt immer wieder vor, dass man auf einer Internetseite einen Bereich für den Zugriff schützen will. Das kann zum Beispiel notwendig sein, wenn es sich um einen internen Bereich handelt oder wenn man eine Internetseite umbaut oder neu erstellt und nicht sofort für alle das Ergebnis sichtbar sein soll. Eine Idee wäre die index.php oder index.html umzubenennen und den Namen der Datei in der URL mit anzugeben. Das ist auf die Schnelle praktikabel aber nicht das, was man tun sollte. Nach dem Klick folgt eine Beschreibung, wie man das mit einer .htaccess-Datei machen kann und was man tun muss, wenn man den absoluten Pfad nicht kennt.

Alle Projekte haben in der vergangenen Woche wieder Fahrt aufgenommen und machen Fortschritte. Und wie üblich kommen neuen Anfragen und Themen aus Richtungen, aus denen man eigentlich mit nichts gerechnet hat. Es sind Webseiten dabei, aber auch Drucksachen und interessante Hardwarebeschaffungen. Wenn die Dinge in trockenen Tüchern sind, werde ich sicher an dieser Stelle berichten.

Wer hätte gedacht, dass sich unser Arbeitsleben mal so stark ändert und das in so kurzer Zeit. War es vor Corona noch gang und gäbe für einen Workshop auch mal eine Reise von 1000 Kilometer anzutreten, um sich effektiv eine Stunde zu unterhalten, hat sich gezeigt, dass sich doch vieles per Videokonferenzen klären lässt.

Beim zweiten Lockdown, der im November 2020 begann, hatte ich mir überlegt, täglich einen Post bei Instagram und auf meiner Internetseite zu machen. Das konnte ich auch für die vier Wochen, die der Lockdown ursprünglich dauern sollte, durchhalten. Danach ging beides wieder gegen Null.

Für das neue Jahr habe ich mir vorgenommen, in einer Art Wochentagebuch, auch für mich mal aufzuschreiben, was mich in der Woche so beschäftigt hat. Wenn möglich, soll der Beitrag immer Sonntagabend online gehen, wenn es mal später ist, dann ist das eben so.