Wer hätte gedacht, dass sich unser Arbeitsleben mal so stark ändert und das in so kurzer Zeit. War es vor Corona noch gang und gäbe für einen Workshop auch mal eine Reise von 1000 Kilometer anzutreten, um sich effektiv eine Stunde zu unterhalten, hat sich gezeigt, dass sich doch vieles per Videokonferenzen klären lässt.

Beim zweiten Lockdown, der im November 2020 begann, hatte ich mir überlegt, täglich einen Post bei Instagram und auf meiner Internetseite zu machen. Das konnte ich auch für die vier Wochen, die der Lockdown ursprünglich dauern sollte, durchhalten. Danach ging beides wieder gegen Null.

Für das neue Jahr habe ich mir vorgenommen, in einer Art Wochentagebuch, auch für mich mal aufzuschreiben, was mich in der Woche so beschäftigt hat. Wenn möglich, soll der Beitrag immer Sonntagabend online gehen, wenn es mal später ist, dann ist das eben so.

So war es zumindest bis vor einigen Tagen bei der Suche nach Stock-Medien in Adobe Photoshop, Indesign oder Illustrator. Doch nach der Aufrüstung des RAM kam kurzzeitig nicht nur die Verarbeitung der Windows-PIN zur Anmeldung durcheinander, auch die Suche in den Adobe CC-Programmen nach Stockmedien bracht nur die lapidare Meldung: „Bei der Suche nach Inhalten ist ein Fehler aufgetreten, versuchen Sie es später noch einmal“. Doch egal, wie spät ich es versuchte, die Meldung blieb die gleiche.

Für den November-Lockdown hatte ich mir vorgenommen, jeden Tag ein Bild auf Instagram und einen Facebookpost einzustellen und einen Artikel auf der Internetseite zu schreiben. Mit heute endet dieser Selbstversuch und ich muss sagen, dass diese Regelmäßigkeit für mich auf Dauer nicht durchzuhalten ist.

Jeder Griff zur Maus kann bei der Bedienung einer Software den Arbeitsrhythmus stören. Wechsel von der Tastatur zur Maus und wieder zurück können schnell als störend empfunden werden. Deswegen ist es bei der Softwareentwicklung wichtig, die Software so zu gestalten, dass sie mit möglichst wenigen Wechseln des Eingabegerätes bedient werden kann.